Freundin gesucht

Entdeckt von IRINA in Neukölln.

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Typisch Wedding

Entdeckt von DOMINIK in der Seestraße im Wedding.

CLOSE UP: An die Person, die Freitag-Abend, meinen blauen Sportbeutel aus Spinnt 55 geklaut hat: Sehe ich dich in meiner Jeans, meinem Pullover, meiner Cap und meinem Handy mache ich kurzen Prozess mit dir!!! P.S.: Solltest du auf die Idee kommen bei mir einzusteigen weil du meinen Schlüssel hast: Mein Schäferhund und meine WG-Bewohner erwarten dich!!! Gib die Sachen zurück!!

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Berliner Schnauze

Entdeckt von SARAH in der Gubener Straße in Friedrichshain.

CLOSE UP: DANKE, DU ASSI. Deinetwegen ist mein Korb im Arsch. -> Wenn man sein Rad wegnimmt, schaut man mal, ob das andere ggf. umfallen könnte. Oder? Könnt kotzen.

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Geburtstagsfeier Nachbarn

Entdeckt von PAULINE im Wedding.

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Berlin ist nichts für Zartbesaitete. Notes of Berlin erst recht nicht. Wie ihr wisst, posten wir mehrmals die Woche schroffe, wütende und asoziale Notes aus allen Ecken der Hauptstadt und oftmals entsteht dann zurecht der Eindruck: Berlin ist einziger Moloch von Einbrechern, Fahrraddieben, rücksichtlosen, dreckigen und spießigen Nachbarn, dreisten Autofahrern, gentrifizierenden Zugezogenenen und ignoranten Hundebesitzern. Doch, Berlin kann auch anders. Okay, leider wird noch immer viel zu oft auf den Bürgersteigen und in den Hinterhöfen die alte Matratze, der kaputte Fernseher oder der ausrangierte Kühlschrank abgestellt. Getreu nach dem Motto: Wird schon jemand mitnehmen und wenn nicht, auch egal. Endlich wieder Platz in den eigenen vier Wänden. Doch: Zwischen all dem leidigen Schrott, lassen sich immer wieder auch nützliche Utensilien finden. Der Berliner gibt nämlich gerne, wenn er etwas geben kann. Das können dann mal überschüssige Paar Socken sein, Bücher die man schon durchgelesen hat und wofür sich die Nachbarn vielleicht noch interessieren könnten oder auch Reste aus dem

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eigenen Kühlschrank. Auch auf den Straßen der Stadt lässt sich nämlich nicht nur Hundekacke und Sperrmüll finden, wer genau hinsieht, wird immer wieder auch sorgfältig aufgereihte Pfandflaschen neben Mülleimern entdecken oder noch verwertbare Essensspenden.

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Etwas mehr Spendenattitude und Selbstlostigkeit steht uns doch allen gut zu Gesicht. Der Aushang von Günter ist da schon in die Kategorie „next level“ einstufen. Schwer korrekt, Günter. Respekt. Den unverhofften Geldsegen einfach zu behalten, dieser Gedanke kommt ihm erst gar nicht. Entweder es meldet sich der rechtmäßige Geldschein-Besitzer oder die Kohle wird eben

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gespendet. Und da haben wir auch schon die direkte Überleitung zur neuen und abermals gelungenen Online-Kampagne vom SOS Kinderdorf e.V. Viele Hilfsorganisationen verwenden in ihrer Kommunikation dramatische und schockierende Bilder, um Menschen zum Spenden zu animieren. Aber es geht auch anders. Seit Jahren emotionalisiert das SOS Kinderdorf e.V. mit den positiven Resultaten, die durch Spenden und Patenschaften erreicht werden können. Auch für einen selbst! Im neuen Kampagnen-Film „Leos Geheimnis“ wird einfach mal aufgezeigt, wie schön das Gefühl sein kann, anderen Menschen zu helfen. Also, worauf warten wir eigentlich noch?! Film ab:


Dieser Beitrag entstand in unterstützender Zusammenarbeit mit dem SOS Kinderdorf e.V.

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