Und was steht bei euch heute auf dem Speiseplan? In Berlin gibt es über 1500 Dönerbuden, die täglich um die 400 000 Döner produzieren. Warum den eigenen Döner nicht mal so richtig nach sienem Geschmack pimpen? Mit diesem leckeren Rezept überraschst auch du deinen Besuch beim nächsten festlichen Abendmahl. Kochen kann so einfach sein. Wieso ist da keiner früher drauf gekommen?!

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Fakenews! Nun, diesen Begriff haben wir mittlerweile alle schon mal gehört. Spätestens seit dem US-Präsidentschaftswahlkampf 2015/2016 und dem Wahlkampf zur Präsidentschaftswahl 2017 in Frankreich, ist er in aller Munde und flattert munter durch die unendlichen Weiten des Internet. Wir wissen, dass wir eigentlich immer weniger etwas genau wissen können. Wer ist der eigentliche Absender, welchen Wahrheitsgehalt hat die kommunizierte Botschaft bzw. hat sie überhaupt noch einen? Auch bei Notes of Berlin hat dieser Trend Einkehr gefunden. Da gibt es etwa Dönerimbisse die… ach lest einfach selbst:

Dönerimbiss Berlin

Derartige Falschmeldungen (okay, das Gegenteil muss aber auch erst einmal jemand beweisen) und manipulativ vorgetäuschte Nachrichten, verbreiten sich dann rasend, online wie offline. Döner machen schöner? Ist das gar einer der Gründe, warum es über 1500 Dönerimbisse in der Hauptstadt gibt? Die Vermutung liegt zumindest nahe. Warum entstehen überhaupt Fakenews? Weil es geht! Und weil sie verdammt viel Aufmerksamkeit generieren können. Ein Lied davon singen können auch die Herrschaften von McDonald’s. Seit Jahren geistern Gerüchte im Netz umher, die Burger von McDonald’s setzen sich aus allem zusammen, nur nicht aus Rindfleisch. Ganz hoch im Kurs: Mäusefleisch! Dicht gefogt von Menschenfleisch, Baumwolle und Plastik.

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Bitte was? Ja, glaubt es. Oder eben nicht. Es ist nahezu unmöglich, derartige Fakenews wieder aus dem Netz zu bekommen. Das Internet vergisst nie. Umso wichtiger erscheint es McDonald’s, mit diesen Mythen offensiv umzugehen. Und der Erfolg ihrer Qualitätskampagne scheint ihnen Recht zu geben: Der fast schon legendäre Spot „Pommeswald“ verzeichnete bislang über 9 Millionen Views in den sozialen Netzwerken. Und auch der neue Spot „Beef“ hat durchaus Potential in die Fußstapfen seines Vorgängers zu treten. Film ab:


Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von McDonald’s und ermöglicht uns eine mitunter ausgewogene Ernährung über Fast Food hinaus. :)

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3. Februar 1987: Eine U-Bahnfahrt vom Kottbusser Tor zum Schlesischen Tor. Ein so einfaches und doch wertvolles Zeitdokument. Wie geil wäre es, Portraits der Fahrgäste von damals zu sehen. Und wie spannend wird es sein, wenn wir uns die wunderbaren Aufnahmen der U8-Fahrgäste in 30 Jahren noch einmal Gemüte führen. Große Vorfeude. Schon jetzt.

via urbanshit

babysachen berlin

Entdeckt von INGA am Hermannplatz in Neukölln.

CLOSE UP: Du hast ca. im April Kontakt zu meiner Freundin Katrin über ebay-Kleinanzeigen wegen einer Baby-Wiege gehabt. Katrin hatte Dir dann sehr viele Babysachen (Strampler etc.) für Deinen Sohn mitgegeben. Leider waren das aber nicht ihre Sachen. Es waren die meines Sohnes und ich hatte sie Katrin für ihren Sohn geliehen gehabt. Da gab es wohl zwischen ihr und mir ein Missverständnis. Nun bin ich unendlich traurig, weil ich nicht ein einziges Teil als Erinnerung an die Babyzeit meines kleinen Sohnes behalten konnte! *heul* Ich wäre sehr glücklich, wenn Du Dich bei mir meldest und mir meine Sachen wieder gibst, sobald Du diese nicht mehr brauchst. Das wäre meeega lieb von Dir! Dafür gebe Dir gerne auch kostenlos neue Sachen in der Größe von 74 – 92! So hast Du dann auch für die kommenden Monate noch viele schöne passende Teile! Bitte! Bitte! Bitte! melde Dich!

Die U8 ist mehr als nur eine gewöhnliche U-Bahnlinie in Berlin. 24 Stationen, 18,1 Kilometer. Von Wittenau über Gesundbrunnen bis nach Neukölln. Wer die bunte Vielfalt der hier lebenden Menschen nicht im Reiseführer nachlesen sondern selbst live miterleben möchte, für den führt kein Weg an der U8 vorbei. Einsteigen, Augen auf und durch. Hier zeigt Berlin sich jeden Tag aufs Neue von seiner ganz persönlichen Seite. Der Fotograf Leon Kopplow hat sechs Tage lang über 100 Fahrgäste aus der U8 fotografiert. Um möglichst die ganze Bandbreite der U8-Bevölkerung einfangen zu können, fokussierte er sich auf zwei U-Bahnhöfe: Weinmeisterstraße in Mitte und Boddinstraße in Neukölln. Die Fotos entstanden auf engstem Raum. In einem sich nicht in Betrieb befindlichen Späti in der Selchower Straße (Neukölln) sowie in einem kleinem Fotostudio in der Weinmeisterstraße.

„Die größte Herausforderung des Projekts bestand sicherlich darin, die Leute an der U-Bahn binnen weniger Augenblicke von meiner Idee zu überzeugen. Alle sind in Eile, bewegen sich in ihrer Blase durch den Strom der Menschen, jeder mit seinem Ziel. Plötzlich bremse ich sie und lenke den Weg um. Der Moment auf dem Bahnsteig wird konserviert und der Mensch bekommt durch die bildliche Isolation vor Weiß eine ganz neue Qualität. Auf einmal haben wir die Möglichkeit den Menschen zu begegnen, die wir sonst im Rush am U-Bahnhof mit unseren Smartphone-Scheuklappen nicht wahrnehmen. Jeder Mensch, jedes Gesicht enthüllt etwas geheimnisvoll Eigenes, vielleicht sogar Verletzliches, dass nur in der Ruhe des Fotos zum Vorschein tritt.“

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